Wie die Hommingberger Zeitung berichtet, ist am gestrigen Abend der große Teich in Gepardingen, Kreis Hommingberg entgültig umgekippt. Dabei starben insgesamt 21 Hommingberger Gepardenforelle, 34 wurden lebensgefährlich verletzt. Die verletzten werden in der Universitätsklinik Hommingberg behandelt, 7 Gepardenforellen schwimmen noch immer im Auqarium der Intensivstation.
Nach den Aussagen des Hommingberger Polizeisprechers Heinz Gepard wird eine Sabotage des Teiches nicht ausgeschlossen. Bereits im vergangenen Jahr gab es Drohungen von Seiten der Algeparider, den Teich zum Umkippen zu bringen.
Die Terrorgruppe Algeparider wurde durch die Entführung und Ermordung an der Hommingberger Gepardenforelle Gepardina 1998 bekannt. Damals wollten Sie die Freilassung ihres Anführers, der Zuchtforelle Al Gepone erpressen, der noch immer im Hommingberger Staatsgefängnisteich auf seine Hinrichtung im elektrischen Becken wartet. Gepardina wurde 1998 in einer ausgetrockneten Pfütze am Stadtrand von Hommingberg tod aufgefunden.
Es wird vermutet, dass Al Gepone der Drahtzieher des Anschlags ist. Gepone gilt nicht nur als begehrte Zuchtforelle, sondern auch als gewissenloser Killer. Er wurde 1996 wegen dem Mord an "Forell dem Tiger" zur Todesstrafe verurteilt. Forell und Al Gepone lieferten sich jahrelang erbitterte Kämpfe um die Vormachtstellung der Tierhandlungen in Hommingberg. In der Zeit vom 01.01.1995 bis zum 31.12.1995 kamen allein in Hommingberg 168 Hommingberger Gepardenforellen bei Anschlägen und Bachkämpfen ums Leben.
Noch heute herrscht eine bittere Rivalität zwischen Gepardenforellen und Tigerforellen.
Ein Spendenkonto für die Angehörigen der Opfer wurde bereits eingerichtet. Am kommenden Montag soll die Seebestattung der Hommingberger Gepardenforellen statt finden.
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Hommingberger Gepardenforelle - nur eine Fiktion?