59 Hommingberger Gepardenforellen sind am gestrigen Abend am Hommingberger Nationalteich gestrandet. Verzweifelt versuchten Tierschützer zusammen mit dem Technischen Hilfsdienst Hommingberg die Fische zu retten, doch für 23 Gepardenforellen kam jede Hilfe zu spät.
Erst im Herbst letzten Jahres kam es zu einem vergleichbaren Unglück. Damals kamen 19 der seltenen Tiere ums Leben.
Der "Verein zum Schutze der Hommingberger Gepardenforelle e.V." beschuldigte schon letztes Jahr ein ansässiges Feinschmecker-Restaurant der Kaffeesatz-Entsorgung im Hommingberger Nationalteich. Der Koffeingehalt im Wasser würde die Hommingberger Gepardenforelle zu Übermut bringen und die Hemmschwelle für gefährliche Schwimmaktionen im seichten Gewässer deutlich herunter setzen.
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Hommingberger Gepardenforelle - nur eine Fiktion?