Gestern berichtete die FTD über die Hommingberger Gepardenforelle. Darin warnt unter anderem ein Google-Sprecher vor übereifriger Optimierung:
Die Relevanz einer Seite zu erhöhen macht Sinn, doch man darf die Schraube nicht überdrehen.
Seiten die von dubiosen Suchmaschinenboostern gepusht werden können demnach aus dem Google-Index verbannt werden. Am Sonntag wird es sich also zum ersten Mal entscheiden ob Linkfarmen, gekaufte Links oder Trackbackspamming sich gegen saubere Programmierung und reichlich Inhalt behaupten können. Ich hoffe Googles Fischauge ist wachsam!
Unser Blog ist jedenfalls heute noch unter den Top10 von Google und Yahoo vertreten.
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Was hat eine fiktive Forelle mit Suchmaschinenmarketing zu tun? Warum Hommingberger Gepardenforelle? Warum ein Blog dazu?
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